Schulprofil

Warum es auf den Anfang ankommt!

Sprachliche Beeinträchtigungen stehen im engem Zusammenhang mit erschwerten schulischen Lernprozessen, insbesondere dem Lesen und Schreiben. Deshalb ist es so wichtig, sprachliche Beeinträchtigungen bei Kindern frühzeitig zu diagnostizieren, den schulischen Lernprozess darauf abzustimmen und die Lernentwicklung sorgfältig zu begleiten. Nur so können langfristig Lese- und Rechtschreibstörung, Lernfrustration oder Schulversagen verhindert werden.

Welche Störungsbilder werden behandelt? Die Brüder-Grimm-Schule hilft Ihrem Kind durch eine gut geplante Kombination von Unterricht und Sprachtherapie. Folgende Störungsbilder können im Rahmen eines ganzheitlichen Förderkonzeptes behandelt werden:

  • Allgemeine Sprachentwicklungsverzögerung
  • Dyslalie – Dysgrammatismus
  • Stottern
  • Mutismus
  • Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen
  • LRS in Folge einer Sprachbehinderung.

[Lesen Sie hier weiteres zur Sprachförderung]


Wie in der Brüder-Grimm-Schule gelernt wird:
  • Unterricht nach Richtlinien der Grundschule
  • Sprachtherapeutische Aufbereitung der Unterrichtsinhalte
  • kleinschrittiger und angstfreier Start in den Lese- und Schreiblehrgang mit vielen Möglichkeiten Sprache aktiv zu erproben
  • ganzheitliches Förderkonzept
  • immanente und additive Sprachförderung
  • kleine Klassen
  • sprachheilpädagogisch ausgebildete Lehrkräfte
  • intensive Elternarbeit
  • engmaschige Kooperation und Beratung mit außerschulischen Institutionen
  • konzeptionell verankerter Wechsel von offenen Lernphasen und gebundenem Unterricht

[Lesen Sie hier weiteres zur Unterrichtsgestaltung an der Brüder-Grimm-Schule]


Die Brüder-Grimm-Schule versteht sich als eine Einrichtung der vorübergehend separaten Beschulung im Sinne der Artikel 5 (Abs. 4) und 7 (Abs. 3) der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.