Einschulung/Rückschulung

Wenn ein Kind Sprachprobleme hat und die Eltern sich um die schulische Entwicklung ihres Kindes sorgen, fragen sie sich oft, welche Schule den Bedürfnissen des Kindes am ehesten gerecht werden kann. In diesem Fall sollte zunächst ein Beratungsgespräch mit der zuständigen Grundschule geführt werden. Außerdem besteht nach vorheriger Terminabsprache die Möglichkeit sich die Brüder-Grimm-Schule gemeinsam mit dem Kind anzusehen und sich selbst ein Bild zu machen. Hier können alle Fragen gestellt werden, die den Eltern wichtig sind.

Nach der Beratung kann die Einleitung eines Verfahrens beantragt werden, in dem überprüft wird, ob die Brüder-Grimm-Schule die richtige Schule ist.

Die Brüder-Grimm-Schule versteht sich als eine Einrichtung der vorübergehend separaten Beschulung im Sinne der Artikel 5 (Abs. 4) und 7 (Abs. 3) der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Das bedeutet, ein Kind besucht solange unsere Schule bis kein Förderbedarf mehr besteht und es eine Grundschule bzw. weiterführende Schule besuchen kann oder bis sich heraus stellt, dass eine andere Schule dem Förderbedarf dieses Kindes besser gerecht werden kann.